Ein voller Erfolg

Ein voller Erfolg

Unsere Vorstellungen laufen hervorragend. Wir bekommen von vielen Seiten tolles Feedback zu unserer Inszenierung der Dreigroschenoper und sind sehr erfreut darüber.
Bisher waren unsere Aufführen gut besucht und am letzten Mittwoch sogar ausverkauft – auch für den kommenden Mittwoch erwarten wir einen ausverkauften Festsaal, aber noch sind Tickets da.

„Ganz, ganz, ganz, ganz großartig! Ich war heute Abend in eurem Stück und es hat mir so so so so gut gefallen. Ich würde am liebsten noch fünfmal hingehen wenn meine Zeit ist erlauben würde. Herzliche Gratulationen an die wunderbaren Schauspieler die ausgezeichnet gesungen haben, und an die Musiker die wunderbar gespielt haben, und an den Regisseur der eine erstklassige Arbeit abgeliefert hat. Ich hätte gerne noch eine Stunde lang weiter geklatscht.“

Wir bedanken uns herzlich bei allen Besuchern die wir begeistern konnten und die uns weiterempfohlen haben. Dies ist für solch eine Produktion wie die Dreigroschenoper äußerst wichtig und ermöglicht überhaupt die Umsetzung dieses großen Projekts.

Am letzten Freitag hatten wir einen tollen Fotografen zu Besuch, der Bilder von der Vorstellung gemacht hat. Danke an Manuel Balzer!

BNN Bericht über unsere Premiere

BNN Bericht über unsere Premiere

Am Mittwoch haben wir die Premiere gefeiert und das zurecht, das kann man auch in unserem super Artikel von der BNN lesen, der heute erschienen ist.

Vielen Dank für diese super Rückmeldung. Das motiviert einfach noch mehr genauso weiterzumachen!
Wir freuen uns schon auf die nächste Vorstellung, die bereits heute Abend sein wird.

Anbei der BNN Bericht.

Heute ist Premiere!

Heute ist Premiere!

Es ist soweit. Heute feiern wir Premiere!

Und das mit Euch. Wir freuen  uns auf einen tollen Abend. Nach fast einem Jahr Arbeit sind wir stolz, was alles entstanden ist und Euch nun endlich das Ergebnis präsentieren zu dürfen.
Es gibt noch ein paar Karten an der Abendkasse, als kommt vorbei und habt Spaß.

Und falls ihr heute nicht kommen könnt, gibt es ja noch genug andere Termine. Weitere Karten Könnt ihr unter www.triater.de/shop kaufen. Oder auch am Abend einer der Vorstellungen sowie beim AsTA am Kit und nochmals am 09. Juli bei unserem Vorverkauf der restlichen Termine.

Wir freuen uns auf Euch!

Bis später.
Euer Triater-Team

Artikel in der BNN

Artikel in der BNN

Wir danken Nins Setzler von der BNN, die wieder Mal einen tollen Artikel über uns geschrieben hat.

Dazu war Sie extra am Probenwochenende vor Ort und hat unsere Darsteller und Organisatoren interviewt. Ein wirklich gelungener und treffender Artikel über unsere Produktion. Wir freune uns schon riesßig das Stück nun endlich auf ei Bühne bringen zu dürfen nach soviel Arbeit und Mühen.

Unser Artikel bei der Blog Karlsruhe

Unser Artikel bei der Blog Karlsruhe

Auch dieses Jahr sind wir wieder mit einem Artikel über unsere Produktion bei Der Blog Karlsruhe zu finden. Sophia Müller unsere Polly und Assistenz der Produktionsleitung hat einen schönen Artikel über 0422unsere Arbeit am Theater geschrieben.

Karlsruher Uni-Triater inszeniert die “Dreigroschenoper”

Von geschäftigen Bettlern, verliebten Huren und der Frage, wovon der Mensch lebt

Das echte Leben ist nicht dafür gemacht, dass der Mensch so leidenschaftlich, so verzweifelt, so euphorisch, so unüberlegt oder so besessen ist, wie es die Charaktere auf der Theaterbühne sein können. Wie könnte also das wahre Leben jemals mit den Geschichten mithalten, die für das Theater erfunden sind!

Man könnte dem Irrtum verfallen, dass es den Studenten einer technischen Universität wie dem KIT am Sinn für Leidenschaft und Kultur mangelt. Doch das Gegenteil ist der Fall. Ich möchte hier von Leuten berichten, die neben Laborpraktika, Prüfungen in Höherer Mathematik, Jobs und Promotionsordnungen für theoretische Physik eine neue Kulturszene in der Stadt mitformen, nämlich die des Musiktheaters. Nachdem im vergangenen Jahr die Aufführung des Musicals Cats mit sechs ausverkauften Vorstellungen ein voller Erfolg war, wagt sich das sogenannte Triater in diesem Jahr an den inhaltlich und musikalisch anspruchsvollen Stoff der Dreigroschenoper von Bertold Brecht und Kurt Weill heran. Im Juli soll es acht Aufführungen geben.

Die “Dreigroschenoper”: Brechts Klassiker auf der Karlsruher Bühne

In der Dreigroschenoper geht es um den Machtkampf zwischen Egoisten, die teils aufgrund ihrer Armut, teils aufgrund ihrer Profitgier andere Menschen instrumentalisieren und doch den Konflikt zwischen Ausbeutung, Freundschaft und Liebe ertragen müssen. An dem Stück fasziniert mich die mal zum Schreien komische, mal nachdenklich stimmende Ironie, mit der eine korrupte Gesellschaft gezeichnet wird, von der ich mich frage, wie viel davon auf unser Leben übertragbar ist. Außerdem mag ich die schäbig-vornehme Atmosphäre des Londoner Armutsviertels, die von verliebten Huren, geschäftigen Bettlern und korrupten Geschäftsmännern erzählt.

Um dieses Stück auf die Bühne zu bringen, trifft sich das Triater, dem ich auch angehöre, seit letztem Herbst regelmäßig zum gemeinsamen Schauspiel- und Gesangstraining, für die inhaltliche Arbeit am Stück und für die Organisation von Marketing und Kartenvorverkauf und zu gemeinsamen Probenwochenenden. Wer steckt hinter dem Triater? So genau kann man das gar nicht sagen, denn wie im vergangenen Jahr haben sich für die Produktion mehrere Gruppen zusammengeschlossen, um gemeinsam das Triater zu bilden. Dazu gehören die drei studentischen Theatergruppen am KIT, das UniTheater, das Physikertheater, das GeistSoz-Theater und einige weitere Beteiligte. Denn das Projekt steht allen Menschen offen, die sich der studentischen Kulturszene zugehörig fühlen. Und so kommt es, dass längst nicht alle Mitwirkenden studieren, dass das jüngste Produktionsmitglied 11 Jahre alt ist und dass man munkelt, dass es auch Produktionsmitglieder jenseits der 40 gibt.

Nach und nach stoßen auch Mitwirkende für das Orchester, das Bühnenbild, die Technik, die Requisite und die Kostüme hinzu. Insgesamt zählt das Projekt etwa 50 Mitwirkende. Bei so intensiver Zusammenarbeit rückt man eng zusammen und es kann leicht passieren, dass nach den Treffen über das ganze Leben philosophiert wird. Wenn die Szenen geprobt werden, ist es verrückt mit anzusehen, wie ein geschriebener Text und ein paar Noten auf Papier zum Leben erweckt werden. Wie wird es erst sein, wenn die Musik dazu kommt, wenn das Orchester spielt, wenn das Bühnenbild steht und wenn wir unsere Requisiten dazu bekommen? Ich kann es kaum erwarten, dass die 100 Mosaiksteine, an denen wir knapp ein Jahr ehrenamtlich gearbeitet haben, im Juli zusammengeführt werden und wir unser Publikum zu begeistern. Wer etwas mit komischer Tragik oder dem Stil der zwanziger Jahre anfangen kann, oder wer sich dafür interessiert, was die Kultur am KIT zu bieten hat, dem kann ich nur empfehlen sich das Stück im Juli anzusehen oder auch selbst einmal bei einer Produktion mitzuwirken.

Hier geht es zum Online Artikel.

Kulturspätschicht im Z10

Kulturspätschicht im Z10

Das Format der Kulturspätschicht im Z10 ist Kulturliebhabenden bereits ein Begriff. Am Sonntag den 06.05.2018 gab es hier einen kleinen Vorgeschmack auf das, was im Juli diesen Jahres auf der Bühne des Festsaals des Studierendenwerkes geboten wird.

Darsteller und Musiker der drei Theatergruppen des KIT (Triater) stellten die Thematiken des Musiktheaterstückes aus der Feder Bertold Brechts dar. Liebe, Armut, der marode Staatsapparat und die Lächerlichkeit bürgerlichen Denkens sind Leitmotive der Dreigroschenoper. In selbstverfassten Dramoletten wurden diese Themen aufs Korn genommen.

Auch der Verfasser des Stückes, sowie der kongeniale Musiker Kurt Weill, dessen Musik die Texte Brechts trefflich veredeln, wurden aufs Korn genommen. Zwischen den Kurzstücken brachte das Ensemble einige (nicht alle!!!) Lieder der Produktion. Diese wurden am Klavier begleitet.

Ein der den Räumlichkeiten des Z10 geschuldeter Umstand, da ein vielköpfiges Orchester schwerlich unterzubringen war, jedoch im Festsaal problemlos unterzubringen ist. Dass zu Beginn der Kulturspätschicht-Vorstellung kein Sitzplatz mehr zu haben war, und dies auch bis zum Ende der Vorführung so blieb, spricht für sich.

Die Dreigroschenoper gehört zum Bildungskanon eines Jeden, der sich Mensch nennen will. Wer dieser Anforderung nicht gerecht werden kann, hat die Möglichkeit am 04., 06., 07., 11., 13., 14., 18., 20. Juli , Mensch zu werden.

Der Kartenvorverkauf

Der Kartenvorverkauf ist bereits in vollem Gange! Tickets sind noch im AStA und online in unserem Online Shop unter www.triater.de/shop zu erwerben.

Ab sofort Tickets beim AStA

Ab sofort Tickets beim AStA

Ab sofort sind unsere tollen Hardcovertickets beim AStA am KIT erhältlich. Der AStA befindet sich derzeit in Container direkt gegenüber der KIT Mensa. Dort gibt es am Eingang einen Schalter, wo ihr die Tickets im VVK für 12€ und ermäßigt 8€ erhalten könnt.

Hier nochmals die Termine:
04. | 06. | 07. | 11. | 13. | 14. | 18. | 20. Juli 2018 jeweils um 20 Uhr im Festsaal im Studentenhaus, Adenauerring 7, 76131 Karlsruhe
Die Adresse und Öffnungszeiten sind wie folgt:

AdresseStr. am Forum 1, 76131 Karlsruhe

Öffnungszeiten

Mittwoch 11:30–14:00
Donnerstag 11:30–14:00
Freitag 11:30–14:00
Samstag Geschlossen
Sonntag Geschlossen
Montag 11:30–14:00
Dienstag 11:30–14:00
An Feiertagen hat der AStA geschlossen.
Wetere Infos findet ihr unter https://www.asta-kit.de/.
Unser Probenwochenende!

Unser Probenwochenende!

Drei wundervolle Probentage im idyllischen Ramberg in der Pfalz sind nun schon wieder vorüber. Die Dreigroschenoper Produktion schreitet mit großen Schritten voran. Wir haben eine tolle und intensive Probenzeit mit Schauspielern, Orga-Team und Musikern verbracht. Anbei ein paar Impressionen vom Wochenende!

Anbei findet ihr hier ein paar Impressionen von unserem Probenwochenende in Ramberg.
Zum Vorverkauf geht’s hier.